Wie Sie Ihre Hämorrhoiden selbst behandeln und zunehmend loswerden

Was sind Hämorrhoiden? 

Die Hämorrhoiden (auch blinde Adern genannt) gehören zu den weit verbreitetsten Erkrankungen der westlichen Region. Gesellschaftlich werden Sie weitgehend tabuisiert. Es trifft beide Geschlechter. Sie treten vermehrt nach dem 35. Lebensjahr eines Menschen und relativ selten bei Kindern und Jugendlichen auf. Experten rechnen damit, dass ungefähr 50 % bis 75 % der Bevölkerung zu irgendeinem Zeitpunkt des Lebens unter ihnen leiden werden. Es handelt sich um gedehnte Venen, das heißt, konkrete Venen die entzündet sind. Man findet sie um und im Anus bzw. Rektalbereich. Sie können Beschwerden wie Schmerzen, Juckreiz oder Blutungen verursachen. Diese Beschwerden stören im Alltag und können zu mangelndem Selbstwertgefühl führen.

Viele verbinden Hämorrhoiden mit einer Krankheit, doch sie sind Teil der menschlichen Anatomie! Sie sind nichts Krankhaftes, sofern sie sich nicht entzünden und zu Blutungen führen. Es handelt sich im Grunde lediglich um Polster bestehend aus Blutgefäßen und Bindegewebe. Sie befinden sich unterhalb der Schleimhaut des Analkanals im Bereich des Enddarms kurz vor dem Darmausgang. Die Blutgefäße sind in diesem Bereich netzförmig angeordnet und bilden zusammen mit dem Bindegewebe ein Gefäßpolster, das an- und abschwellen kann (hämorrhoidaler Schwellkörper). Dieses Gefäßpolster (Corpus cavernosum recti) hat – zusammen mit dem Schließmuskel (After) – die Funktion, den Anus gegenüber dem Mastdarm abzudichten. 

Die Hämorrhoiden haben eine sehr wichtige Funktion: der hämorrhoidale Schwellkörper dient zusammen mit dem Schließmuskel der Feinabdichtung des Analkanals. Der Stuhl kann so nicht unkontrolliert entweichen. Ist der Feinschluss des Afters gestört, kann Feuchtigkeit und Schleim aus dem Enddarm auf die Afterhaut gelangen. Erste Anzeichen einer Hämorrhoidal-Erkrankung ist ein leichtes Gefühl von Nässe, welches bei Fortschreiten der Erkrankung stetig zunimmt. Der After und die Afterhaut sind in diesem Krankheitsstadium permanent mit Feuchtigkeit und Schleim aus dem Enddarm benetzt. Die sensible Afterhaut und der After reagieren darauf mit ersten Reizungen, begleitet von gelegentlichem Jucken. Die Beschwerden steigern sich im Verlauf der Krankheit: permanentes Jucken, dann kommen Wundsein und Brennen hinzu. Häufig entwickelt sich ein chronischer Hautausschlag.

HÄMORRHOIDEN KÖNNEN MEHRERE URSACHEN HABEN!

Es gibt mittlerweile verschiedene Theorien darüber, welche Faktoren die Gefäßerweiterung im Enddarm begünstigen. Wie Hämorrhoiden genau entstehen, ist jedoch noch nicht eindeutig nachweisbar. In der Regel liegt bei Ihnen eine der folgenden Ursachen vor...

SCHLECHTE ERNÄHRUNG

Aufgrund einer schlechten Ernährung fehlen Ihnen viele wichtige Stoffe, wie Vitamine und Mineralstoffe.

VERSTOPFUNGEN

Schlechte Angewohnheiten beim Stuhlgang, zum Beispiel lange auf der Toilette zu sitzen.

MAGENDARM PROBLEME

Reizungen oder andere Probleme im Magendarmtrakt, können sich negativ auf Ihren After auswirken und Hämorrhoiden verursachen.

SCHWANGERSCHAFT

Viele Frauen haben in der Schwangerschaft, oder nach der Geburt, Probleme mit Hämorrhoiden. Der ganze Körper wird in dieser Zeit durch die Schwangerschaftshormone auf „weich & weit“ gestellt. Vor allem der Intimbereich ist davon betroffen. Das betrifft auch die Gefäße im Enddarmbereich.

WEITERE URSACHEN

Außerdem existieren zahlreiche weitere Risikofaktoren. Dazu gehören genetische Faktoren, eine sitzende Arbeits- und Lebensweise, zu wenig Sport, regelmäßige Kälte am Gesäß und Übergewicht.

Eine der häufigsten Ursachen für Hämorroiden ist ein wiederholtes starkes Pressen beim Stuhlgang, resultierend aus Verstopfungen. Die Ursache dafür ist in der Regel eine ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsmangel und/oder zu geringer Flüssigkeitsaufnahme. Gerade eine ballastoffarme Ernährung kann die Darmflora nachhaltig schädigen und wirkt sich äußerst negativ auf die Gesundheit aus.

Hämorrhoiden Bilder

Erste Anzeichen für Hämorrhoiden

  • Schmerzen nach dem Stuhlgang
  • Frisches, hellrotes Blut im Stuhl
  • Brennen und Juckreiz im Analbereich
  • Schmerzhafte Hämorrhoiden

Symptome und Diagnose

Wer seine Hämorrhoiden rechtzeitig erkennt, kann diese gut behandeln und eine Operation lässt sich in den meisten Fällen vermeiden.

Die üblichen Symptome bei Hämorrhoiden sind Blutungen aus dem After. Das können Tröpfchen im WC oder lediglich sichtbar auf dem Toilettenpapier sein. Die Blutungen können leicht aber auch sehr stark sein und tagelang anhalten.

Das Erkennen von Blut im Stuhl löst schnell Angst aus. Doch es steckt nicht immer gleich Darmkrebs oder irgendeine andere schwerwiegende Erkrankung dahinter. Meist sind vergleichsweise harmlose Erkrankungen wie Magen-Darm-Infekte, Darmpolypen oder Hämorrhoiden die Ursache. Um zu erfahren, ob das Blut von Hämorrhoiden kommt, muss die Farbe des Blutes beobachtet werden. Blutende Hämorrhoiden geben hellrotes Blut ab. Dies deutet auf eine Blutung aus arteriellen Gefäßen hin.

Obwohl die Blutungen meist nicht stark sind, können Beschwerden beim Stuhlgang auftreten. Meistens ist eine Selbstdiagnose möglich, wenn man den Analbereich abtastet und die geschwollenen Venen fühlen kann. Wenn Sie davon betroffen sind, erkennen Sie dies an den folgenden Hauptsymptomen. 

Fortgeschrittene Anzeichen

Hämorrhoiden ändern im Verlauf der Erkrankung oft ihre Symptome. Viele Ärzte sprechen auch davon, dass sie ihren Grad ändern. Vor allem bei chronischen und/oder fortgeschrittenen Hämorrhoiden treten Juckreiz und Brennen am After auf. Viele Patienten klagen außerdem über ein Fremdkörpergefühl, wunde Haut und Nässen in der Analgegend.

Wir helfen Ihnen, ihr Problem zu behandeln!

Wollen Sie endlich den Juckreiz, die Schmerzen und/oder das Bluten lindern, die Hämorrhoiden in den meisten Fällen mit sich bringen? Möchten Sie sich auch endlich wieder wohlfühlen und sich nicht mehr mit dem leidigen Thema auseinandersetzen müssen?

Wenn Sie jetzt richtig vorgehen möchten, können wir Ihnen dabei helfen, dieses Leiden sehr schnell und dauerhaft zu heilen. In den meisten Fällen auch ohne Behandlung, OP, Besuch bei einem Arzt.

Sie werden noch heute erfahren, was Sie jetzt tun müssen, damit Sie Ihr Hämorrhoidalleiden nicht nur loswerden, sondern auch dauerhaft heilen. Es geht nicht von heute auf morgen und es gibt auch kein bestimmtes Hausmittel, das sie verwenden müssen. Allerdings können Sie Ihre Hämorrhoiden auf eine andere Art und Weise viel schneller behandeln, als Sie gerade vielleicht denken. Viele Betroffene konnten Ihre Hämorrhoiden bereits nach wenigen Tagen bis Wochen loswerden und leben nun sorgenfrei, ohne den Gedanken, dass Sie jemals wieder daran leiden müssen. Wir freuen uns darauf, auch Ihnen bei Ihrer Heilung unterstützen zu können und wünschen Ihnen eine gute Besserung!

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